Satzung des KISUM e.V.

Satzung des Vereins „KISUM-MUSIK e.V .“

1. Name und Sitz 

Der Verein führt den Namen „KISUM e.V.“ und ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Weimar. Der Verein wurde am 22.10.2014 neu gegründet.

2. Zweck

Ziel der Arbeit des Vereins ist die Förderung der Kinder- und Jugendliche nach dem Sozialgesetzbuch VIII, Kapitel 1 und 2.

Der Verein widmet sich dabei insbesondere der Förderung von musikalischen Projekten, Konzerten, Studienfahrten und Austauschprogrammen zur Förderung besonderer musikalisch begabten Schülerinnen und Schülern

Der Verein unterstützt mit seiner Tätigkeit die Arbeit des KISUM – TREFF WEIMAR und arbeitet dazu mit dessen Leitung, Lehrkräften und Schülereltern, mit den zuständigen Behörden und Kulturinstitutionen zusammen.

Der Verein geht aus dem am 10.10.1999 gegründeten KISUM e.V. hervor.

3. Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Im Sinne von § 55 Absatz 1 Ziffer 1 AO erhalten die Mitglieder in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.

4. Mittel des Vereins

Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben bezieht der Verein aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Erlösen seiner Veranstaltungen, Mitteln aus Sponsoring sowie aus Fördermitteln.

5. Mitgliedschaft

Über eine Mitgliedschaft von natürlichen und juristischen Personen entscheidet der Vorstand. Basis dessen ist ein schriftlicher Antrag.

Ein Ausschluss ist möglich. Er erfolgt durch einstimmigen Beschluss des Vorstands bei Verstößen gegen die Interessen oder das Ansehen des Vereins. Gegen den Ausschluss kann binnen vierzehn Tagen schriftlich beim Vorstand Einspruch erhoben werden. In diesem Falle entscheidet die Mitgliederversammlung mit Mehrheit endgültig.

6. Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

7. Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlungen finden mindestens einmal jährlich statt. Die Einladung dazu erfolgt schriftlich mindestens 14 Tage zuvor durch den Vorsitzenden. Der Einladung liegt ein Vorschlag zur Tagesordnung bei.

Die Mitgliederversammlung beschließt mit Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen der Zweidrittelmehrheit, ein Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder.

Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn besondere Umstände dies erfordern oder wenn mindestens 30 Prozent aller Mitglieder dies fordern.

Über die jeweilige Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu erstellen, die vom Vorsitzenden und vom Protokollanten zu unterzeichnen ist. Ihr ist eine Anwesenheitsliste beizufügen.

Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für

  • Diskussion des Geschäftsberichts
  • Entlastung des Vorstands
  • Beschlüsse zu Vorlagen des Vorstands, u.a. zur Beitragsordnung
  • Wahl des Vorstands
  • Änderung der Satzung zuständig.

 

8. Vorstand 

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister (BGB-Vorstand) sowie zwei Beisitzern. Einer der stellvertretenden Vorsitzenden ist Schriftführer.

Jeweils zwei Mitglieder des BGB-Vorstands vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Der Vorstand wird jeweils für die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

9. Ausschüsse

Der Vorstand kann bei Bedarf Ausschüsse einsetzen. Den Ausschüssen können auch Nichtmitglieder des Vereins angehören.

 10. Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

11. Auflösung

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Es wird in diesem Falle dem Landesmusikrat Thüringen e.V. überschrieben. Dieser hat das Vermögen wiederum unmittelbar und ausschließlich für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden.

12. Inkrafttreten

Die Satzung wurde von der Gründungsversammlung am 22.10.2014 beschlossen und tritt damit in Kraft.